Freitag, April 02, 2010

It's still rock'n'roll to me

Frankfurt ist zu Hause. Eigentlich wie Paris, Hamburg und Berlin. Überall Menschen, an denen mein Herz hängt. Und mittlerweile tue ich in Frankfurt mehr Dinge, die mich glücklich machen. Tanzen. Musical inklusive Gesangsunterricht, Step, Ballett, Jazz, den Rest probier ich noch aus. Tanzimpro ist esoterisch. Who cares? Ich hab Menschen gefunden, die Theater so verstehen wie ich. Gute Lesung. Kellertheater. Daumen hoch. Der tolle Regisseur hat mich nicht besetzt. Aber ich war selig. Nur gute Menschen. Unglaublich. Aber leider zu viele. Na ja. Ich habs versucht. Und ich mache Kunst in der Bankenstadt. Das macht mich glücklich.

Mittwoch, Oktober 28, 2009

Tell every body I'm on my way...

Frankfurt ist doch irgendwie nett. Goldig glitzern bei der TFM-Party, wo mich dann schon Leute freudig begrüßten. Kekse und Schokolade mampfen in langweiligen Seminaren mit höheren Semestern, die auch noch gute Musik hören. Bei einer Einführung rumalbern, weils doof ist und Menschen vor mir freuen sich mich zu sehen. Mit dem Dozenten über Platon diskutieren können. In der Stadt heiße Schokolade trinken und shoppen mit Theaterbegeisterten. Gemeinsam mit Unbekannten im Bus in Erinnerungen an Paris schwelgen. Nach dem Weg gefragt werden. Mit den Rauchern im Institutsraum sitzen - und langsam da hin gehören. Beim Ballett gelobt werden. Eine gute Impro zeigen und die ernsthafte Kritik hilft doch noch weiter. Aus dem Kanu ins Schwimmbecken fallen und keine Angst haben zu sterben. Abends im Bus die beleuchteten Brücken am Main sehen. Und morgens die Hochhäuser im Nebel. Ja, irgendwie ist es schön. Trotz dicker Reader und brummendem Kopf:
... and I'm loving every step I take!

Montag, April 13, 2009

Wir hatten den Moment und irgendjemand hielt die Zeit nicht an.

Ich drückte mich. Zu viele Gefühle. Das konnte ich nicht erklären. Du konntest. Danke. Immer wieder. Und aufrichtig.
Alles vorbei. Nicht mehr dazu gehören. Komisches Gefühl. Da gehörte ich doch immer hin. Nun nicht mehr. Verantwortung für mein Leben? Kann die nicht jemand anderes behalten? Brauch ich nicht. Will ich nicht.
Und dann sind da die Erinnerungen. Vor allem mit dir. Wunderbares. Nicht immer. Aber immer wieder. Und es war stärker als das Unangenehme. Und wir waren zusammen. Deswegen war es gleich weniger unangenehm. Und in letzter Zeit waren wir das nicht. Wie ging das? Das passt nicht. Das ging nie. Ich bin dankbar für diesen Moment. Ich überforderte alles und jeden. Aber das war nötig.
Nicht nur das war ja mittlerweile weg. Damals. Freakshow und sowas. Mit Doppelkeksen, Furbys und Vampiren. Ich brauchte uns. Ich habe uns geliebt. Ich liebe uns. Aber anders. Es war so schön. So schön. Es ist schön.

Mittwoch, April 01, 2009

What is this feeling?

Komisch. Noch 2 Tage Schule. Also eigentlich schon seit Anfang letzter Woche nichts mehr. Sehr merkwürdig. Mottowoche ist lustiger als gedacht. Gestern Wasserball spielen. Jippiiieh! Ich mag die Jahrgangsstufe doch.
Heute Abend Box. Das wird super. Mit vielen tollen Menschen. Party. Egal wie schlecht die Musik ist. Ich freu mich.

Samstag, März 28, 2009

Von nun an gibt es kein zurück

Bewerbungen weg.
Leipzig. Ich hab Angst alleine. Jetzt schon. Sehr. Aber ich muss es versuchen. Meine Schule. Theater und Tanz. Da hüpft mein Herz.
Hamburg. Unbezahlbar. Aber es wird eine geile Zeit da. Ich liebe es. Wer hat wohl Platz für uns? Ich bin gespannt. Ich freue mich. Sehr. Auch, wenn ich viel Angst habe.
Oder doch Theater und Medien? So wissenschaftlich? Realistischer!? Meins. Ich verstehe studieren nicht. Mannoooo.
Theater und Tanz in Nizza? Ich muss Christine anrufen. Die muss das wissen. Oder Arts du Spectacle in Paris? An der Sorbonne. Das wäre schon dekadent. Aber suuuperkuhl! Ich will die Ergebnisse meiner Prüfungen haben. Das bestanden zu haben wäre schon genial. Hihi.
Noch fünf Tage Schule. Komisches Gefühl. Mein Leben war doch so schön geplant. War. Schön wird es bleiben.

Donnerstag, März 26, 2009

One song glory

Viel Gefühl. Danke dafür. Überall. Weit unten im Schnee. Danke fürs knuddeln, als ich nervös war. Danke fürs Schweigen nach dem flashigen Theater. One song glory. Weinend. Seasons of love. Wunderschön. Englisch. Danke fürs Spinnen. Und Singen. Und hoffen. Und verstehen. Vor allem dafür. It's just like me yet. It's so different. Ich kann es nur immer wieder betonen. Wie machst du das? Danke.
Auch hier in der Nähe mit dem genialsten Ensemble der Welt viel Gefühl. Als Theatermama. Und das obwohl ich hässliche Frisuren mache. Ich liebe euch alle. So viele großartige Menschen auf einem Haufen. Danke, dass ich dabei sein darf. Durfte? Darf. Auch weiterhin. Bestimmt. Es ist so schön. So schön.
Ein Song bevor ich geh. Wir sind übrigens toll. Sie wissen es nur noch nicht. Ich glaube an uns. Die Motivation wird nicht weniger. Nein. Das darf sie nicht. Ich würde uns nehmen.

Mittwoch, März 18, 2009

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Meine Choreo war langweilig. Ich brauche immer jemanden, der mir zeigt: Da geht noch mehr. Auch bei meinen Monologen. Gut, dass ich so viele tolle Leute kenne. Dass mein Song langweilig war, sah ich gestern bei Kakao und Kopieren. Sehr schön. Danke dafür! Nun ist es anders. Ganz anders. Aber ganz lustig, finde ich. Fast atemberaubend. Jedenfalls für mich. Das wird beim Singen unter Umständen kritisch. Aber es ist egal. Besser so. Ich mag ihn. Er ist noch nicht so ganz ausgereift, aber schon toller. Viiiiel toller. Hach, ich freu mich ja so. Nun werde ich Gitarre spielen. Das eine Lied klappt schon ganz gut. Ziemlich simpler Blues. Aber klappt. Alles wird gut. Ich bin heute mal wieder optimistisch. Everything's gonna be alright. *hüpf*